Digicams – Nachtaufnahmen
Nachts fotografieren

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Für die Nachtfotografie gelten besondere Spielregeln. Am einfachsten ist es, wenn Ihre Kamera einen Nachtmodus anbietet.

Außenaufnahmen ___

Wenn Sie nur Tageslichtaufnahmen mit dem Autoprogramm gewöhnt sind, werden Sie ziemlich frustriert sein, wenn Sie sich an Ihren ersten Nachtfotos versuchen. Denn der Automodus taugt da nicht mehr viel. Wenn es einen Nachtmodus gibt, sollte der helfen. Andernfalls folgen Sie unseren Tipps. Schalten Sie erstens den Blitz ab, der bei Außenaufnahmen selten nützt. Bei der Konfiguration des Mess-Systems probieren Sie alle durch und verwenden das, das sich am besten bewährt. Sollten Sie die Spotmessung einsetzen, visieren Sie einen Schatten an, andernfalls wird Ihr Bild stark unterbelichtet. Dunkelheit bedeutet, dass möglichst viel Licht zum Sensor gelangen muss. Verwenden Sie also eine hohe ISO-Einstellung, eine große Blende und eine lange Verschlusszeit. Das bedeutet natürlich auch, dass Sie ein Stativ brauchen, wenn Sie nicht verwackeln wollen. Falls möglich, bringen Sie einen Fernauslöser an Ihrer Kamera an, damit Sie sie zum Auslösen nicht mehr berühren müssen.

Autor: swasi
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