Jobs predigt das iPhone

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Der große Meister kündigte auf der MacWorld in San Francisco den iPod mit berührungsempfindlichem Widescreen, ein Mobiltelefon und ein revolutionäres Gerät für die Internet-Kommunikation an. Und das alles soll nur eines sein, nämlich das lange erwartete iPhone.

Zuvor hatte er viel von einem historischen Tag geredet und mit Apple TV die Box vorgeführt, die zunächst als iTV angekündigt worden war.

Er habe lange darauf gewartet, sagte Steve Jobs schließlich und illustrierte das mit einem iPod, auf dem die Wählscheibe eines Telefons aufgemalt war. Seine ergebenen Massen brachen in Jubel aus.

Das echte iPhone aber soll einen Bildschirm mit einer Diagonale von 3,5 Zoll aufweisen und sich mit Bedienelementen steuern lassen, deren Zweck sich immer wieder ändern kann. Es ist mit knapp 12 mm weit dünner als übliche Smartphones und kann doch sehr viel mehr. Es laufe unter Mac OS X und erlaube die problemlose Synchronisation von iTunes ebenso wie Adressbuch und Kalender mit dem Mac.

Begleitet von Beatles-Klängen (“A little Help from my Friends”) führte Jobs vor, wie das iPhone sich vom einen Gerät in das andere verwandelte.

Er hört noch immer nicht auf zu reden und hat noch lange nicht alles erzählt. Updates folgen.

(bk)