Erstes Toshiba-Notebook mit Windows Vista

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Toshiba bringt mit dem Portégé R400 im März sein erstes Notebook mit Windows Vista auf den Markt.

Der Portégé R400 soll laut Hersteller E-Mail-Benachrichtigungen in Echtzeit über ein 3G-Netzwerk empfangen und darstellen. Außerdem prüft es neue elektronische Post automatisch und lädt alle Nachrichten komplett mit Anhang herunter. Darüber hinaus sollen Kalendereinträge selbst bei geschlossenem Gehäuse oder wenn sich das Betriebssystem im Stand-by-Modus befindet, aktualisiert und synchronisiert werden.

Das Toshiba-Notebook verfügt über ein zusätzliches Display an der Vorderseite, das die Benachrichtigungen, Kopfzeilen von E-Mails und Kalenderupdates anzeigt. Somit können Anwender Posteingang und andere Einträge im Auge behalten, ohne das Gerät zu öffnen.

Enthalten ist ein 3G/UMTS-Modul für Downloads bis zu 3,6 Mbps und Uploads bis zu 384 Kbps über ein HSDPA-Netz. Mit der installierten Software ConfigFree lassen sich Verbindungsprofile anlegen und zwischen den besten jeweils verfügbaren Standorten und Kommunikationsnetzen umschalten. Der Preis des Portégé R400 ist noch nicht bekannt. (bwi)

Autor: BrittaW
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