CES 007: Microsoft redet das Holodeck herbei

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Microzilla schlägt sich an die kleine Brust. Chris Donahue, eine der Schlüsselfiguren von Microsofts DirectX-Team, erklärte das “Holodeck” zum ultimativen Ziel des Gamings, enthüllte aber keine Einzelheiten.

Wir könnten dem gar nicht genug zustimmen, wenn wir wüssten, was “Holodeck” bedeutet, Star Trek hin oder her. Das nächste DX wird programmierbarer sein, und das Ziel des ultimativen Teams soll darin bestehen, eine realistische Umgebung in ultimativem 3D zu schaffen. Also alles ganz ähnlich wie im wirklichen Leben.

Jedes Jahr werden wir diesem Ziel näher kommen, aber es wird sicherlich noch ein langer Weg sein, und nicht alle von uns werden das erleben. Wir wissen nicht, was für eine Sorte DirectX man für das besagte “Holodeck” benötigt. Vermutlich sollten wir hier von DirectX 20 oder später sprechen, bevor das ultimative Ziel erreicht wird.

Man stelle sich nur den Verarbeitungsaufwand vor, der für solche Kalkulationen, Bildprojektionen und Interaktionen erforderlich wäre. Aber wir stimmen darin überein, dass es das “ultimative Ziel” ist.

Chrissie, beam us up, por favor. Das Bild unterhalb zeigt Mr. Donahue, wie er in die Zukunft sieht.

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(von Fuad Abazovic in Las Vegas/ ins Deutsche übertragen von Bernd Kling)

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