Was die Vista-Treiber so schwierig macht

Allgemein

Nvidia und ATI schlagen sich noch immer mannhaft mit den neuen Treibern für Windows Vista herum. Es gibt Gründe, warum sich diese mühsame Plackerei so hinzieht.

Fuad Abazovic, Grafikkarten-Übertakter vom Dienst, hat sich für den INQ umgehört, was Nvidias Vista-Treiber so lange verzögert, während die ersten Käufer ihre Geforce-8800-Karten kaum sinnvoll einsetzen oder erproben können.

Nvidia und ATI stimmen hier ausnahmsweise einmal überein, das es eine ausgesprochene Bergwerksarbeit ist, Treiber für Windows Vista zu entwickeln.

Eines der größten Probleme für Nvidia ist die SLI-Unterstützung, während ATI damit zu kämpfen hat, Crossfire unter Vista richtig zum Laufen zu bringen. Beide Firmen müssen jedoch einen Treiber am 30. dieses Monats aus der Tasche ziehen, und die Uhr läuft.

Nvidia konzentriert sich bislang vor allem auf die 32-Bit-Version, aber eine 64-Bit-Version wird folgen. Die Leute bei Nvidia scheinen noch immer zu glauben, dass eine 64-Bit-Version weniger bedeutsam ist.

Das aber ist aus Fudos Powergamer-Perspektive ganz falsch. Er hofft, dass sie bei Nvidia sich noch eines Besseren besinnen, da ein 32-Bit-Vista nicht die gesamten 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt, die High-End-Spieler im Jahr 2007 erwarten. (Fuad Abazovic/bk)

Linq