Digicams – Einstellungen
Tiefenschärfe erzielen

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Beeinflussen Sie die Tiefenschärfe, wenn Sie
Ihr Bild gestalten wollen.

Tiefenschärfe ___

Wenn Sie ein Porträtbild machen,
soll das Gesicht natürlich scharf sein.
Aber was ist mit dem Hintergrund?
Soll er scharf sein, oder ziehen Sie
aus künstlerischen Erwägungen einen
unscharfen Hintergrund vor? Ein weiteres
Beispiel wäre ein Insekt auf
einer Pflanze. Soll sich der Betrachter
aufs Insekt konzentrieren (soll
also die Pflanze unscharf erscheinen),
oder wollen Sie das ganze Bild
scharf haben? Egal, was Ihre Absicht
ist: Sie müssen wissen, wie Sie die
Tiefenschärfe beeinflussen. Drei Faktoren
auf diese Einfluss: Der erste
Faktor ist die Entfernung zum Motiv.
Je näher Sie dran sind, desto geringer
ist die Tiefenschärfe. Das dürfte Sie kaum überraschen, denn
denselben Effekt erleben Sie jeden Moment mit Ihren Augen.
Der nächste Faktor ist die Brennweite. Ein kürzeres Objektiv
bedeutet mehr Tiefenschärfe. Das hilft Ihnen aber nur, wenn
Sie auf Ihre Kamera überhaupt Objektive aufschrauben können.
Der letzte Faktor ist die Blende: Je kleiner sie ist, desto
mehr Tiefenschärfe erzielen Sie. Verwenden Sie also f4 für
Bilder mit hoher Tiefenschärfe und beispielsweise f2.8, wenn
der Hintergrund unscharf erscheinen soll.

Autor: swasi
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