Der Nachfolger von Windows Vista

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Windows Vista ist kaum auf dem Markt. Da werden erstmals Details über den Nachfolger bekannt.

Microsoft plant bereits die Zukunft nach Windows Vista. Nun sind erste Infos und Gerüchte über die Nachfolger durchgesickert. Demnach arbeitet der Software-Gigant gleich an zwei neuen Versionen. Fiji und Vienna sollen die neuen Sprösslinge heißen. Infos darüber fasst ein Blog von James Kyton zusammen.

Fiji ist als großes Service-Pack für Vista (Release 2) geplant und bringt einige Neuerungen gegenüber dem Standard-Vista. Nebst dem längst angekündigten WinFS-Dateisystem, neuen Wallpapern und Desktop-Icons soll Fiji unter anderem auch HD-DVD (vielleicht sogar Blu Ray) unterstützen.

Echte Neuerungen gibt es aber erst mit Windows Vienna. Keine Explorer Shells, keine Taskleisten, keine Toolbars oder Menüs. Vienna soll nahezu ausschließlich per Sprachsteuerung bedient werden.
WinFS ist von Anfang an implementiert und an der Sicherheit wollen die Microsoft-Entwickler ebenfalls arbeiten. So soll ein einzelnes Programm nicht mehr das ganze System beeinträchtigen können. (mr/mto)

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