Digicam – Blende
Belichtungszeiten unterscheiden

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Für lange Verschlusszeiten brauchen Sie ein Stativ, sonst verwackeln Sie das Bild.

Unschärfe ___

Freilich haben Digitalkameras keine traditionellen Verschlüsse, aber sie haben eigene Methoden um festzulegen, wie lange der Sensor Licht empfängt. Die Belichtungszeit wird jedenfalls auch im digitalen Zeitalter als Verschlusszeit angegeben. Typische Werte bewegen sich zwischen 1/1000 und 1/15 einer Sekunde. Je länger die Verschlusszeit, desto mehr Licht kommt zum Sensor. Längere Verschlusszeiten können also beim Fotografieren in dunklen Umgebungen hilfreich sein. Andererseits gibt es Nebenwirkungen: Bewegungen während der Belichtung erscheinen auf dem Bild unscharf. Und wenn sich die Kamera selbst bewegt (wenn Sie verwackeln), dann erscheint das ganze Bild verschwommen. Verwenden Sie also lange Verschlusszeiten nur, wenn Sie mit einem Stativ arbeiten.

Autor: swasi
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