Benq am Ende

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Die Hoffnungen der Benq-Mitarbeiter, der Handy-Hersteller könnte übernommen werden, schwinden. Letzte Chance: ein Finanzinvestor.

Mit dem neuen Jahr ist auch die Frist für die Übernahme des insolventen Handy-Herstellers Benq überschritten.

Für die Beschäftigten des Unternehmens bleibt nur noch ein letzter Funken Hoffnung. Ein Investor könnte die Insolvenzmasse aufkaufen. Der Käufer muss in diesem Fall allerdings nicht die Verpflichtungen gegenüber den Arbeitsnehmern erfüllen, wie er dies bei einer fristgerechten Übernahme hätte müssen, so die Nachrichtenagentur Reuters.
Es sollen bereits einige Interessenten aufgetaucht sein. Genauere Informationen sollen von BenQ-Siemens im Laufe des Tages bekannt gegeben werden.

Vergleichsweise klein sind die Sorgen der Besitzer eines Handys von BenQ-Siemens. Die Garantie auf die Geräte gilt weiter. Alle Reparaturen werden seit gestern vom BenQs Tochterfirma QUIPS übernommen, so eine Pressemeldung. (mr/mto)

Bild: Benq

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