Pinguin-Arbeitsplatz
Enterprise-Desktop-Systeme

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Gängige Linux-Client-Distributionen sind vielen Firmen zu unsicher und zu verspielt. Für den Profi-Bereich bieten viele Distributoren deshalb speziell an Unternehmensbedürfnisse angepasste Enterprise-Desktop- Systeme an. Die fünf wichtigsten davon stellt Linux Professionell vor.

Linux im Unternehmen

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Linux-Desktop-Systeme für den Unternehmenseinsatz müssen eine schwierige Gratwanderung meistern. Sie sollten zum einen möglichst schlank und spartanischdaherkommen, umkeine Sicherheitslücken zu öffnen und die Nutzer nicht mit überflüssiger Software abzulenken. Sie sollten andererseits aber auch alles enthalten, was der Büroarbeiter an seinem Arbeitsplatz braucht ? auch spezielle Funktionen und Tools zur zentralen Verwaltung. Genau aus diesem Grund stoßen die gängigen Linux-Distributionen in vielen Unternehmen auf Ablehnung. Sicherheitsbewusste Admins stört das allzu üppige Beiwerk von Suse, Red Hat und Co. mit KDE oder GNOME als Oberflächen. Andererseits fehlen oft Funktionen, die gerade im Unternehmenseinsatz wichtig sind.
 
Linux für Unternehmen
Einige Linux-Distributoren und -Anbieter wie Sun haben deshalb besonders auf den Unternehmenseinsatz zugeschnittene Linux- Varianten im Angebot. In der Regel handelt es sich dabei um ein Linux, das aus einem Kernsystem und einer speziell angepassten grafischen Oberfläche besteht. Als Kernsystem kommen die bekannten Distributionen von Red Hat, Suse und Debian zumEinsatz. Bei den GUIs setzen die Anbieter entweder auf modifizierte Versionen von KDE oder GNOME oder auf eine eigene Lösung. Wichtig aber ist vor allem: Die Anbieter von Enterprise-Desktop-Systemen gehen gezielter auf die IT-Belange in professionellen Umgebungen ein, als dies in den Standard- Desktop-Systemen möglich ist. ImIdealfall funktionieren die Enterprise-Desktop- Systeme als Produktionsumgebung, enthalten keinen unproduktiven Schnickschnack, lassen sich einfach bedienen und schreiben sich möglichst auch den Anschluss an die Windows-Welt auf die Fahne. Letzteres sollte entweder über entsprechende Office-Programme oder Emulations-Software sichergestellt sein. Ebenfalls vorhanden sein muss die Anbindung am Mail- und Groupware- Server sowie Tools zur Administration.

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