Linux-GUIs
Bunte Fassaden

KomponentenPCWorkspace

Unter den gängigen Linux-Distributionen stehen fertige Desktop-Oberflächen zur Verfügung, in die die wichtigsten Anwendungen integriert sind. Die ressourcenfressenden Hauptvertreter KDE und GNOME werden dabei um schlanke Alternativen ergänzt.

Linux Desktops

Linux-GUIs

Grafische Oberflächen sind unter Linux das, was bei Windows die Arbeitsfläche ist. Während der Anwender bei Windows aber nur einen festen – allenfalls mit Tools veränderbaren – Desktop nutzen kann, bietet Linux die Freiheit bei der Wahl des Desktops. Schließlich ist es ein Grundgedanke von Linux, dem Anwender die Entscheidung über Einsatz, Konfiguration und Aussehen von möglichst allen Komponenten und Anwendungen zu überlassen – das gilt insbesondere auch für die grafische Bedienerführung. Möglich wird die Auswahl von mehreren Desktops durch eine Trennung der Oberfläche von den darunter liegenden Systemprogrammen zur Bereitstellung einer Grafikumgebung. Unterhalb der Oberfläche wird bei Linux das Client-Server-System X-Window in Form der freien Variante Xfree86 eingesetzt. Diese Umgebung stellt über Display- undWindow-Manager die Verbindung zwischen der Hardware und der Desktop- Anwendung bereit. Durch diese Architektur ist es dem Anwender möglich, je nach persönlichen Vorlieben unterschiedliche Benutzer-Interfaces zu verwenden.

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