Intel-Chef: Das mit Larrabee habe ich im INQ gelesen

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Bei einem internen Intel-Webcast fragte letzte Woche ein Mitarbeiter Intels CEO Paul Otellini nach den zukünftigen Grafik-Plänen der Firma. Die Antwort war nicht ganz eindeutig.

Otellini nämlich sagte, dass Intel laut dem INQUIRER dabei sei, etwas namens Larrabee mit noch ziemlich offenen Spezifikationen zu entwickeln.

Er fügte jedoch hinzu, dass er weder bestätigen noch verneinen könne, ob das nun wahr ist oder nicht.

Dann wird’s wohl wahr sein.

Der INQUIRER hatte bereits Mitte des Jahres von dem ominösen Projekt erfahren. Zum einen soll es sich bei dem Projekt Larrabee um ein Projekt mit Mini-Cores handeln.

Andererseits – das war eine weitere INQ-Meldung – wurde bekannt, dass Intel für die “Larrabee Development Group” (LDG) Grafik-Entwickler anstellte, was ein zusätzlicher Hinweis darauf war, dass Chipzilla sich mit der Entwicklung separater Grafik-Chips beschäftigt. Es gehe um die nächste Generation führender Grafiktechnologien, hieß es. Und es geht wohl gegen “Fusion” von AMD, bei dem auch Computergrafik in die CPU fusioniert wird.

Wie passt beides zusammen? Wird es in künftigen Intel-Prozessoren eine noch größere Anzahl von Cores geben, die teilweise auch für die Computergrafik gut sein könnten?

Was also ist Larrabee? Unter anderem ist es ein Nationalpark im US-Staat Washington. (Redaktion Inquirer/bk)

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