Verlieren die US-Amerikaner das Interesse an Bundle-Angeboten?

E-CommerceMarketing

Bundle-Angebote sollen in den USA immer mehr an Beliebtheit verlieren. Die Hard- und Software-Kombinationen seien ofenbar oft nur Mittel, Ladenhüter loszuwerden oder mit “Rennern” gleich noch Zusatzumsatz zu generieren.

So genannte “Bundles” sollen in den USA auf dem absteigenden Ast sein, so die Business-Seite gamesindustry.biz. In den USA werden rare Produkte, wie beispielsweise die ausverkaufte Konsole Playstation 3, oft in Paketen zusammengeschnürt. Spiele-Pakete bestehen etwa meist aus der Konsole, Zubehör sowie mehreren Spielen und kosten nicht selten mehr als 1000 US-Dollar. Um an das gewünschte Produkt zu kommen, bleibt den US-Amerikanern meistens nichts anderes übrig, als diese relativ teuren Prdoduktzusammenstellungen zu kaufen. Was hierzulande undenkbar ist, ist in den USA jedoch Alltag.

Doch nun scheint sich ein neuer Trend abzuzeichnen, wie die Produktsuchmaschine Notiwire berichtet: “Die US-Bürger sind es langsam leid, auf die Bundles angewiesen zu sein und verweigern den Kauf”.

So soll es bei der X-Box360 im letzten Jahr kein Paket gegeben haben, das länger als zwei Minuten erhältlich war, während PS3 Bundles teilweise bis zu 15 Stunden angeboten werden. bis sie einen Käufer finden. (mr)

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