Tieropfer-Outsourcing per Internet

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Wer gerade nicht an das richtige Tier kommt oder sich nicht selber mit Blut besudeln will, kann das rituelle Tieropfer jetzt in Pakistan für sich erledigen lassen – und dank einer dafür reservierten IP-Adresse dabei zusehen.

Das Angebot gilt einem muslimischen Ritual nach der jährlichen Pilgerreise nach Mekka. Muslime, die es sich leisten können, kaufen ein Tier, schlachten es und verteilen das Fleisch an die Armen. In westlichen Ländern stehen dem Ritual jedoch eine Flut von Gesetzen und Vorschriften entgegen.

Das rituelle Opfer übernimmt jetzt für mäßige Gebühren eine pakistanische Wohlfahrtsorganisation, vom Schlachten bis zum Verteilen des Fleisches entsprechend den religiösen Vorschriften. Die aktuellen Preise liegen bei 100 US-Dollar für eine Ziege und 450 für eine Kuh. (Nick Farrell/bk)

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