Software im Netzwerk verteilen
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Per RDist lassen sich Dateien bequem auf entfernte Hosts übertragen. Kommt die Secure Shell SSH als
Transportmechanismus zum Einsatz, können dies auch unprivilegierte Benutzer erledigen.

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Software im Netzwerk verteilen

Statt die Linux- oder Unix-Rechner im Netzwerkmühsamper lokaler Shell auf dem neusten Stand zu halten, lassen sich die Dateien auch mit einem Tool wie RDist (www.magnicomp.com/rdist) bequem aus der Ferne übertragen. Das Programm kann auf die Secure Shell SSH aufsetzen, was die Übertragung zudem sicher macht. RDist eignet sich für periodische Updates genauso wie für einzelne Aktualisierungen oder den Großeinsatz. Ideal ist es vor allem in kleinen bis mittleren Netzwerken, in denen sich eine große kommerzielle Lösung nicht lohnt. RDist eignet sich für Netzwerke, in denen Dateien wie beispielsweise /etc/hosts nicht per NIS (Network Information Service) übertragen werden. Konfigurationsdateien für Dienste wie Network Time Protocol NTP oder ein Mailserver sind ebenfalls Kandidaten, die sich per RDist verteilen lassen. Das Programm funktioniert in TCP/IP-LANs genauso wie über Modem-Verbindungen. Das Paket aus Client und Server muss auf jedem Rechner vorhanden sein, den der Administrator aktualisieren will. Linux-Distributionen für professionelle Anwender enthalten RDist in der Regel bereits.

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