Apple-Hauptquartier geflutet

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Wenn Steve Job etwas nicht ab kann, dann ist es ein Leck in der eigenen Firma. Diesmal flossen aber keine Informationen über neue Produkte, sondern größere Mengen Wasser.

Mehrere hundert Liter Wasser pro Minute strömten gestern morgen in die Apple-Zentrale in Cappuccino. Ein Wachmann berichtete, das Wasser käme aus einer Gebäudewand. Später stellte sich jedoch heraus, dass ein Rohrbruch unterhalb des Gebäudes für die Fluten verantwortlich war. Als die Wasserwerke das Wasser abzustellen vermochten, konnten die Apple-Mitarbeiter schon kniehoch im Wasser waten.

Wie zweifellos jeder Apple-Fanboy versichern könnte, wird das die laufenden Geschäfte von Apple nicht im geringsten beeinträchtigen. Denn Steve Jobs kann auf Wasser gehen – das weiß doch jeder.

Beweis: Zugleich stiegen die Apple-Aktien wieder um gute Prozente im Wert. Schuld daran waren aber andere Lecks – immer noch mehr Hinweise und Gerüchte auf das kommende iPhone. (Nick Farrell/bk)

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