China zensiert Online-Spiele

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Nach einer Zensur von Wikipedia zeigt die chinesische Regierung, dass mit der Zensur noch nicht Schluss ist. Als Nächstes sind jetzt die Online-Games an der Reihe.

Laut chinesischer Regierung sollen in Online-Spielen “Verbotene religiöse und politische Inhalte” nicht hezeigt werden – von der Möglichkeit, mit den anderen Spielern in aller Welt, zu kommunizieren, mal ganz abgesehen. Ein weiterer Schritt hin zu einem “Eisernen Vorhang”? (wir berichteten).

So sollen “neue und traditionelle Medien strengeren Kontrollen unterwerfen werden”, berichtet der österreichsche Rundfunk.

Anbieter solcher Spiele müssen ihre neuen Kreationen erst bei der Regierung genehmigen lassen und daraufhin monatlich Bericht erstatten. In China soll es bis zu 23 Millionen Online-Spieler geben.(mr)

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