40 Jahre, männlich, gut gebildet – und ein Sicherheitsrisiko

SicherheitSicherheitsmanagement

Das Zentrum für E-Commerce und Internet-Recht hat den typischen IT-Security-Täter ausgemacht: Es ist der Kollege nebenan.

Kurz vor Jahreswechsel war sich die Security-Enquete der in Wien ansässigen Organisation e-center einig: Der Alptraum von Admins und IT-Unternehmensverantwortlichen ist im Schnitt 40 Jahre, männlich und gut gebildet. Er bedroht die IT-Sicherheit, schadet seinem Unternehmen durch Weitergabe von Betriebsgeheimnissen und zerstört oder verändert Daten.

Zu diesem Profil kam das europäische Zentrum für E-Commerce und Internetrecht durch Studien zum Thema “Sicherheitsfaktor Mensch”. Weiteres Ergebnis der Beratungen: Technische Maßnahmen allein können Sicherheitsrisiken für Unternehmen nicht minimieren. IT-Sicherheit sollte demnach vor allem ein Anliegen des Managements sein, das auch alle Mitarbeiter aktiv einbindet.

In punkto IT-Sicherheit optimistisch ins neue Jahr blicken können also insbesondere die Anwender, die solche “sozialen Angriffe” ausschließen können, weil sie allein oder mit Vertrauten über PC, Netzwerk und IT-Struktur verfügen.
Über alle sonstigen technischen Risiken, die 2007 auf Anwender zu kommen werden, informiert der “Security Report 2007” in der PC-Professionell-Ausgabe 1/2007, die derzeit überall im Handel erhältlich ist. (tkr)

Autor: thomask
Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen