Handy-Nutzung erhöht das Krebsrisiko nicht

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Dänische Wissenschaftler wollen mit einer Studie nachgewiesen haben, dass häufige Handy-Nutzung das Krebsrisiko nicht erhöht.

Bisherige Theorien, nach denen die Handy-Strahlung der Grund für Krebserkrankungen sei, stellen sich nun anscheinend als falsch heraus. Dies will eine Studie des Institut for Epidemiologisk Kraeftforsking belegen.

Handys wurden bisher unter anderem für Tumore im Kopf und Nackenbereich sowie Leukämie verantwortlich gemacht. Im Rahmen der Dänischen Studie wurden 420.000 Personen befragt. Ergebnis: Es ließen sich keine Beweise für den Einfluss von Handys auf die Krebs-Gefährdung bei Menschen finden.
Einige der Versuchspersonen telefonieren seit 1982 per Handy. Weitere 56.000 setzen seit über 10 Jahren Handys ein. (mr)

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