Virtuell drucken in heterogenen Netzen

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Eine virtuelle Drucklösung soll es erlauben, in einem virtuellen Pool unterschiedlicher Betriebssysteme am selben Gerät zu drucken.

Netzwerkdrucker reichen nicht: In virtuellen Umgebungen sprechen oft unterschiedliche Betriebssysteme den gleichen Ducker auf verschiedene Art und Weise an. Die “Print Virtual Desktop Engine” von ThinPrint soll dies ändern.

Die Drucklösung “Print Virtual Desktop Engine” für VMware Virtual Infrastructure 3 druckt in 32- und 64-Bit-Umgebungen. Damit können Nutzer laut Hersteller nun auch auf virtuellen Maschinen betriebssystemübergreifend drucken. Die Virtualisierungs-Software von VMWare fasst physische und virtuelle Rechner in einem Pool zusammen; in diesem werden vorhandene Geräte den Anwendungen zugeteilt.

Der Ausdruck selbst ist allerdings noch nicht virtualisiert – Druckbefehl und der passende Druckertreiber müssten direkt an die Drucker-Hardware gesendet werden. Die Treiber wiederum sind je nach Betriebssystem und in 32-Bit-und 64-Bit-Umgebungen unterschiedlich. Hier springt die “Print Engine” ein. Ohne Treiber druckt sie in 32- und 64-Bit-Umgebungen – und komprimiert dabei sogar die Daten.

Eine kostenlose, aber limitierte Demoversion ist hier erhältlich. (mk)

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