AMD geriet ins Visier des US-Jusitzministeriums

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Wurde durch den ATI-Kauf der Markt für Grafikkarten unzulässig beeinflusst? Das scheinen sich gerade die Antitrust-Staatsagenten zu fragen.

Chiphersteller AMD erhielt vom Justizministerium (Department of Justice) eine Vorladung. Die Fragen der Behörde sollen im Zusammenhang mit dem ATI-Kauf durch AMD stehen. “Wir werden natürlich kooperieren, kennen aber noch nicht die exakten Vorwürfe”, lautete ein erstes Statement seitens AMD. (Matt Chapman/rm)

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