Fujitsu presst 7 TByte auf eine Platte

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Die Japaner haben es geschafft, die Datendichte von Festplatten gleich um ein Vielfaches zu steigern.

Ungefähr bis zu sieben Terabyte an Daten sollen künftig auf eine herkömmliche Harddisk Platz finden. Möglich macht es eine Kombination aus der noch recht jungen Technik “Perpendicular Magnetic Recording” (PMR) und Fujitsus so genanntem “Thermal Assisted Magnetic Recording”. TAMR erhitze jenen Punkt, an dem Daten geschrieben werden sollen, wodurch der Schreib-Lese-Kopf die Stelle auch bei extremer Datendichte schneller finde. Hierfür müssen in herkömmlichen Schreib-Lese-Köpfen zusätzlich optische Elemente eingebaut werden. Somit konnte Fujitsu nach eigenen Angaben im Labor bereits einen Punkt von nur 88 x 60 Nanometern sicher anpeilen. Wann wir die 7 TByte in den Rechner stopfen können, verrieten die Ingenieure noch nicht. 2007 bricht erstmal das singuläre Terabyte-Zeitalter an (tkr/mot/rm)

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