Drucken mit Linux
Druck-Genie CUPS

DruckerKomponentenWorkspace

Das Common Unix Printing System – kurz CUPS – steuert physikalische und virtuelle Drucker unter
Linux. In heterogenen IT-Landschaften können Drucker per Samba im Netz auch Windows- und Mac-
Clients zur Verfügung gestellt werden. Unser Workshop beschreibt die Feinheiten.

CUPS-Server

Drucken mit Linux

Da das papierlose Büro trotz anders lautender Versprechen seitens der Industrie nach wie vor noch auf sich warten lässt, ist der Drucker immer noch eines der wichtigsten Ausgabegeräte amPC. Unter Linux sorgt das Common Unix Printing System (CUPS) dafür, dass die unterschiedlichen Drucker erkannt und über den richtigen Treiber angesteuert werden. Da CUPS der aktuelle De-facto-Standard für Linux ist, stehen die Chancen gut, dass es sich bereits in einer halbwegs aktuellen Version auf Ihrem Rechner befindet. In den Beispielen verwenden wir Suse Linux 10.0, das die derzeit aktuellste CUPS-Version 1.1.23 enthält. Wo notwendig, weisen wir auf eventuelle Unterschiede bei anderen Distributionen hin.

Achtung! Weiterer Inhalt als PDF
Der Rest des Artikels liegt als PDF-Dokument für Sie zum kostenlosen Download bereit. Ohne Registrierung.
Zum PDF-Download (1,43 MByte)

PDF-Artikel und PDF-Workshops
Weitere Artikel, die Sie ebenfalls kostenlos downloaden können, finden Sie auf dieser Gesamtübersicht. Themen sind beispielsweise:
– Linux auf dem Client
– Linux als Mailserver
– Linux als X-Server
– Linux als VPN-Server
– Linux als SSH-Server
– Apache Webserver
– Netzwerk-Dateisysteme
– VoIP
– DHCP-Subnetze