Unpassende Direktmarketing-Kampagnen vergraulen Kunden

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Eine Umfrage von SPSS offenbart Gefahren für Direct-Mailings.

Eine Befragung von SPSS, Spezialist für Predictive Analytics-Software, zeigt: Fast die Hälfte der Direct-Mailings, die Unternehmen regelmäßig an ihre Kunden schicken, sind für die Empfänger von geringem Interesse. Eine Folge ist, dass Kunden mit der Firma eher Verärgerung verbinden als den Wunsch, deren Produkte käuflich zu erwerben. Laut Umfrage schrecken irreführende Angebote zudem ein Drittel der Befragten ab, während sich ein Zehntel von den penetranten Mailings belästigt fühlt.

SPSS hat die Umfrage nicht ohne Eigennutz durchgeführt: Die von SPSS entwickelten Predictive Analytics-Lösungen sollen das Kundenfeedback aus allen Kontakt-Kanälen sammeln und analysieren. Auf diese Weise könnten Unternehmen sicherstellen, dass die Mailings den Bedürfnissen und Einstellungen der Zielgruppe entsprechen.

“Das Gießkannen-Prinzip hat schon lange ausgedient. Wenn Unternehmen ihre Direktmarketing-Aktionen exakt auf die Kundenpräferenzen abstimmen, investieren sie in eine höhere Kundenzufriedenheit und sorgen gleichzeitig für bessere Response-Quoten.” so Michael Mors, Country Manager von SPSS. (bwi)