Start-up will mobile Musik vereinfachen

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Die “nächste große Sache” reklamiert Oxy Systems für sich. Mit ihrer Software “Phling” versorgen sie Handys mit der Musiksammlung des PCs. Klingt banal? Pfiffig wird die Sache durch die Details.

Eine Synchronisation zwischen Mobiltelefon und Computer ist kein Hexenwerk. Immerhin erledigt Phling die Sache kabellos über das heimische WLAN. Der Clou an der Sache: So lange das Handy wireless erreichbar bleibt, muss es die Lieder gar nicht in seinen oftmals viel zu kleinen Speicher ablegen, sondern kann den Livestream direkt abspielen. So hat auch das Handy letztlich Zugriff auf tausende von Songs. Verliert das Telefon den Kontakt zum WLAN, bricht die Musik natürlich ab.
Geht einmal das Handy verloren, kann der Phling-Nutzer im Nu sein neues Gerät mit dem Service nutzen. Die Phling-Website bietet den Nutzern die Gelegenheit, ihre Musik-Sammlung mit bis zu sechs Freunden zu teilen. Außerdem darf man in andere Song-Bibliotheken hineinschauen und deren Titel bewerten. Oxy will seine Software nun den Providern anbieten, damit sie Phling als Extra-Service vermarkten können. Swisscomm ist die erste Telekom-Firma, die versuchsweise schon darauf einging. (rm)

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