Stärkere Nachfrage nach Blades und x86-Servern

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Um erfreuliche 9,1 Prozent legte im vorigen Quartal die Zahl der ausgelieferten Server zu. Der weltweite Umsatz mit Servern erreichte damit die Marke von umgerechnet 10,4 Milliarden Euro (plus 4,4 Prozent).

Die Markt-Überwacher von Gartner sehen als Auslöser für das Wachstum die besonders starke Nachfrage bei Blades- und x86-Servern. “Sie erreichen die höchsten Wachstumsraten im Gesamtmarkt”, bestätigt Gartner-Direktor Jeffrey Hewitt.
Dagegen nahm die Stückzahl bei den RISC-Itanium Unix-Servern im dritten Quartal um sechs Prozent ab.
An der Spitze der weltweiten Server-Hersteller hat sich nichts getan (Sun Microsystems und IBM vor HP), doch IBM scheffelt nun am meisten Geld. Bezogen auf x86-Server besteht die Rangfolge aus HP, IBM und Dell. “Unter den Top-Herstellern war Fujitsu Siemens der einzige Anbieter, der im Jahresvergleich Rückschritte hinnehmen musste – aber immer noch Platz vier halten kann”, berichtet Gartner. (Robert Jaques/rm)

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