Hohe Gebührenunterschiede bei Online-Aktiendepots

Elektronisches BezahlenMarketing

Wer mit Aktiendepots arbeitet, kann bei Orderaufträgen ganze 300 Euro im Jahr sparen – wenn er die richtige Bank auswählt, schreibt “Euro am Sonntag”.

Mehrere hundert Euro jährlich können Anleger schon dadurch sparen, nicht bei der falschen Onlinebank zu sein, schreibt Euro am Sonntag nach einer Kostenbefragung bei 16 deutschen Online-Banken und Direkt-Brokern.Die Zeitung erscheint am kommenden Montag.

Zehn der Institute, darunter Citibank, ING-Diba und S-Broker, verlangen für Einrichtung, Ausführung, Streichung oder Nichtausführung einer Order keinerlei Gebühren. Die sechs weiteren Institute bitten jedoch zur Kasse, wenn eine Order für die Streichung oder Nichtausführung einer Order eingeht.

Wer sein Depot mit zehn Werten mittels einer Stop-Loss-Order vor Verlusten schützen wolle, zahle an Comdirect und 1822direkt etwa 300 Euro im Jahr, an die Postbank mindestens 25 Euro. Die vom Magazin verwendete Musterrechnung unterstellte, dass keine einzige der Stop-Loss-Orders ausgelöst wurde, die Gebühren also nur für das Nichtausführen fällig wurden. (mk)

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