Restposten: Hat jemand Interesse an T-Systems?

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Wer Lust auf ein Abenteuer und die Taschen voller Geld hat (ein paar Milliarden dürfen es schon sein), wäre als neuer Lebensabschnittsbegleiter für die Telekom-Tochter T-Systems willkommen.

Die Deutsche Telekom AG prüft laut Financial Times den Zusammenschluss ihrer Geschäftskundensparte mit einem externen Partnerunternehmen. Im Gespräch sei unter anderem der französische IT-Dienstleister Atos Origin, aber auch andere potentielle Partnern (wie IT-Dienstleister Cap Gemini oder EDS) dürfen zur T-Systems-Brautschau antreten. Allerdings handelt es sich um eine fette Matrone (55.300 Beschäftigte), die einen Vergleich mit dem Wettbewerb scheuen muss. Die alte Dame wirkt mit ihrer Deutschland-Ausrichtung arg provinziell. (rm)