Linux auf dem Client
Desktop marsch

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Linux auf dem Desktop – das geht nicht, lautete noch vor kurzem das Credo der IT-Verantwortlichen. Noch geben ihnen die Zahlen der Marktforscher Recht. Doch eine kleine, aber stetig zunehmende Schar von Unternehmen und Behörden sieht das anders.

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Linux auf dem Client

Was haben die Firmen Tröber und Berndes mit den Städten München und Wien, die Verwaltungs- Berufsgenossenschaft in Hamburg und die Schweizer CCS Versicherung gemeinsam? Sie alle setzen auf Linux-Desktops und gehören damit zu den Vorreitern einer Bewegung, die langsam Fahrt aufnimmt. Positive Erfahrungen mit Linux-Server-Systemen haben das Eis gebrochen. Was im Server-Segment einwandfrei funktioniert, ist auch ein heißer Kandidat für den Arbeitsplatz- PC in Unternehmen. Die ersten Waghalsigen haben das ausprobiert – und sind durchweg gut dabei gefahren. Noch geringer Marktanteil Ist Linux jetzt also endlich reif für den Desktop? Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Nur 3,4 Prozent beträgt der Linux- Anteil an Desktops in Deutschland, haben die Marktbeobachter von Techconsult (www. techconsult.de) bei einer Unternehmensbefragung festgestellt. Nach einer IDC-Prognose (www.idc.com/germany) wird der Anteil an Linux-Desktop-PCs in Unternehmen von derzeit etwa drei Prozent nur auf etwa sieben Prozent im Jahr 2008 steigen. Eine aktuelle Gartner-Umfrage (www. gartner.com) fällt noch pessimistischer aus. Danach haben nur ein Prozent der Unternehmen weltweit tatsächlich Linux-Desktops im Produktiveinsatz, allenfalls bis auf 3,2 Prozent soll der Linux-Anteil an den Unternehmens- PCs bis 2008 steigen.
 
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