Zango: Einschleichen über angebliche MySpace-Pornos

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Der Adware-Anbieter Zango soll trotz einer Geldstrafe von drei Millionen Dollar weiterhin Adware anbieten. Nur das Konzept hat sich jetzt verändert.

Laut websense wird das Vertrauen der MySpace-Benutzer ausgenutzt: Mit einer vermeintlichen Möglichkeit des kostenlosen Betrachtens von Pornografie lockt Zango die Benutzer auf eine Seite die an YouTube angelehnt sein soll, aber in Wirklichkeit einen Schadcode verbreitet.

Staat auf youtube.com landet der Benutzer hierbei auf yootube.info, welche das Vertrauen der User in das Video-Portal ausnutzen soll. So wird das Opfer nach Betreten der Seite dazu aufgefordert, einen Windows-Media-Player Plug-In zu installieren, der die bekannte Adware Zango enthält.

Zango hält sich in diesem Fall aber an den Richtlinien der ihr auferlegten Bestimmungen, infolge derer eine Zustimmung des Nutzers unbedingt nötig ist, bevor die Adware installiert werden darf.

Weitere Informationen sind hier zu finden.(mr)

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