Dell will von Intel vPro noch nichts wissen

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INQ_DellVpro.jpgDer texanische Computerhersteller möchte lieber erstmal abwarten und Tee trinken, bevor er auf die properietäre Plattform des Chipriesen aufspringt.

Dell hält Intels neuen vPro-Standard für wenig offen und transparent und will daher noch nicht mitziehen. Und das ein halbes Jahr nach der vPro-Vorstellung. Kein gutes Zeichen. Dabei versprach sich Intel so viel davon, soll die Plattform doch den Firmen helfen, ihre Armadas von Desktop-Rechnern effizienter zu managen.
Und die Schnittstellen dürfen sogar von Drittherstellern programmiert werden. Intel-Partner wie CA, HP OpenView und Symantec schreiben vPro-Management-Software. Doch nicht genug, einer der wichtigsten PC-Hersteller der Welt zieht nicht mit. Quo vadis, vPro? (Tom Sanders/rm)

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