Verbindungen sichern
Linux als SSH-Server

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Um eine sichere Verbindung zu einem Server aufzubauen, ist reines TCP der falscheWeg. Besser ist eine verschlüsselte Kommunikation über die Secure Shell.

Sichere Übertragung

Verbindungen sichern

Normale Netzwerk-Verbindungen zu Servern sind ungesichert. So werden zum Beispiel POP3-Passwörter völlig ungeschützt im Netz übertragen und lassen sich ohne weiteres von Dritten ausspähen. Gleiches gilt für Verbindungen per Telnet. Wenn der Root-Benutzer eine Telnet- Sitzung verwendet, um sich an einem Server anzumelden und Wartungsarbeiten vorzunehmen, ist auch diese Verbindung leicht abzuhören. Das Passwort wandert im Klartext durchs Netz und ist daher für Angreifer leichte Beute. Tauschen Sie daher Telnet gegen die Secure Shell SSH aus. Bei SSH handelt es sich sowohl um ein Programm als auch um ein Protokoll, mit dem sich eine Verbindung zu einem SSH-Server herstellen lässt. Die Verbindung erfolgt dabei über das Internet, ist aber vor Angreifern geschützt. So führt der Anwender Kommandos auf dem entfernten Rechner aus oder kopiert Dateien zwischen dem lokalen System und dem Server. Der durch SSH eingeführte Schutz basiert zum einen auf einem sicheren Authentifizierungsverfahren und zum anderen darauf, dass SSH die Nutzdaten verschlüsselt. Dadurch gelangen diese sicher zum Zielsystem.

Weiter mit: SSH installieren und konfigurieren