Patentstreit ums JPEG-Format erst einmal vorbei

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Forgent Networks hat nach eigenen Angaben alle Patentstreitigkeiten um die Komprimierung im JPEG-Format beigelegt.

Mit dem umstrittenen Patent hat Forgent mittlerweile 110 Millionen Dollar eingenommen. Dass es nicht noch mehr werden, liegt allerdings auch daran, dass das US-Patentamt Teile des Patentes im Mai für ungültig erklärte. So einigte sich Forgent nun mit den verbliebenen Parteien – ohne allerdings Details zu nennen.

Urspünglich hatte man 31 namhafte Unternehmen verklagt. Einige waren realtiv schnell zu Lizenzzahlungen bereit, während sich andere weigerten und eine Patentneuprüfung anstrengten.

Damit sind allerdings noch nicht alle Probleme ausgeräumt, denn Forgent hält noch weitere Patente mit Konflikpotenzial: eines beschreibt beispielsweise die Hallminimierung bei Audio-Übertragungen, andere das Aufzeichnen von Videos am PC. (dd)

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