Wettportal will deutsche Werbeverträge kündigen

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Der österreichische Sportwettenanbieter stellt aufgrund der anhaltenden rechtlichen Probleme mit dem deutschen Glücksspielmonopol einzelne Werbeverträge zur Disposition.

“Dort, wo wir nicht mehr mit unserer Marke Bwin auftreten können, werden wir Verträge kündigen”, droht Jörg Wacker, Chef der deutschen Niederlassung der bwin Interactive Entertainment AG. “Die Investitionen im deutschen Markt werden sich um knapp 40 Millionen Euro reduzieren”, kündigt Wacker eine Zweidrittel-Kürzung an.

Auf den Prüfstand kommen insbesondere die Werbeverträge mit Fußball-Bundesligisten wie Borussia Dortmund oderVfL Bochum, aber auch Online-Werbung und Internet-Kooperationen wie zum Beispiel bei Spiegel Online und mit dem Mailanbieter GMX.. Am Vertrag mit Tabellenführer Werder Bremen wolle man weiter festhalten und hofft hier auf eine Änderung der Rechtslage auf europäischer Ebene. (rm)

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