Kein Geld mehr für russisches MP3-Portal

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Namhafte Kreditkartenfirmen verweigern dem Web-Portal AllofMP3 jegliche Zahlungen.

Visa und MasterCard stoppten alle Überweisungen an die russische Musikdownload-Site. Begründung: Berechtigter Zweifel an der Legalität der Operation. 12 Cents pro Song und 1,80 Euro für ein ganzes Album klingen tatsächlich unglaubwürdig, brachten dem Portal aber massiven Zulauf aus dem Westen.

Mit dem Zahlungsstopp verbunden ist die Aufforderung der beiden maßgeblichen Kreditkartenfirmen an ihre Partnerbanken, jegliche Transfers zu AllofMP3.com einzustellen. Schon die World Trade Organisation hatte versucht, Russland dazu zu bringen, die Site von ihren dubiosen Geschäftspraktiken abzuhalten. Nun versucht man es per finanziellem Druck. (rm)

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