Musikfirmen verdienen an YouTube-Übernahme mit

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Drei der vier großen Plattenkonzerne hatten sich kurz vor dem Verkauf am Videoportal beteiligt.

Universal Music, Sony BMG und Warner sind einem Bericht von CNet zufolge Anfang Oktober bei YouTube eingestiegen und haben im Zusammenhang mit Verhandlungen über Musik- und Videolizenzierung kleinere Anteile übernommen. Diese bringen ihnen nun, nachdem Google das Portal gekauft hat, rund 50 Millionen Dollar ein.

Für Google bedeutet das natürlich, dass man zumindest von Seiten dieser Musikfirmen relativ sicher vor Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen ist. So hat Universal Music beispielsweise gerade erst zwei andere Video-Websites verklagt, das oft kritiserte YouTube aber verschont. (dd)

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