Iran verbannt High-Speed-Internet

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Die Ayatollahs haben beschlossen, keine Hochgeschwindigkeits-Onlineverbindungen mehr zuzulassen.

Der verhaltensauffällige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad verbat den Providern per handschriftlichem Brief, dass Bandbreiten jenseits von 128 kBit/s ab sofort verboten sind.
Laut einem Spiegel-Bericht lautet die Begründung: Der freie Zugang zu westlicher Musik, TV-Programmen und Pornografie stelle ein nicht hinnehmbares Risiko für den iranischen Staat dar. Der “schlechte” westliche Einfluss müsse unterbunden werden. Die (sichtbaren) Satellitenschüsseln im Lande wurden bereits vor Wochen zwangs-deinstalliert. Bald kann sich der Iran auf Augenhöhe mit Nordkorea treffen. (mr/rm)

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