Programmierung – Javascript
Labels, break und continue

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Innerhalb von Schleifen können mehrere zusätzliche
Anweisungen verwendet werden, die sonst
nicht verwendet werden dürfen. Dazu gehören
Labels, break und continue.

Schleifen ___

Innerhalb von Schleifen können mehrere zusätzliche Anweisungen verwendet werden, die sonst nicht verwendet werden dürfen. Dazu gehören Labels, break und continue. Labels sind selbst definierte Stellen innerhalb einer Schleife. Sie dienen dazu, im Zusammenhang mit break und continue den Ablauf einer Schleife zu steuern. Ein Label wird dabei durch einen selbst gewählten Namen sowie einen anschließenden Doppelpunkt definiert. Labels, die von einer break- Anweisung aus angesteuert werden sollen, können hinter dem Doppelpunkt jede Art von Anweisungen erhalten. Labels, die von einer continue-Anweisung aus angesteuert werden sollen, können hinter dem Doppelpunkt nur Schleifen als Anweisungen erhalten. Beispiel: while(a==b) { meineMarke: /* … Anweisungen … */ } break Die break-Anweisung beendet die aktuelle Schleife, ohne sie bis zum Ende auszuführen. Zusätzlich kann hinter der break-Anweisung der Name eines Labels notiert werden. Dieses Label bezeichnet dann die Schleife, die beendet werden soll. Dabei können nur Label verwendet werden, die zur aktuellen Schleife gehören. Beispiel:

a = 0;
Marke1: while(a < 10)
{
b = 0;
while(b < 10)
{
if(b>5){break Marke1;}
b++;
}
a++;
}
alert(a);

Es gibt hierbei zwei Schleifen. Für die break-Anweisung sind beide als aktuell einzustufen,da beide während der Laufzeit der break-Anweisung tätig sind. Durch das angegebene Label wird bewirkt, dass die mit diesem Label gekennzeichnete Schleife beendet wird. Beide Schleifen enden somit beim Eintreffen der break-Anweisung. Die continue-Anweisung funktioniert ähnlich der break-Anweisung. Der Unterschied ist, dass sie lediglich den aktuellen Durchlauf der Schleife beendet und nicht die gesamte Schleife. Alle Anweisungen die hinter oder nach dieser Anweisung folgen, werden dann nicht ausgeführt.

Führt dieses Label zu einer while- oder do-while- Schleife, so überprüft diese ihre Bedingung und führt die Schleife erneut aus, wenn die Bedingung true ist. Führt das Label zu einer for-Schleife,wird deren Zähler erhöht und die Schleife weiter ausgeführt, wenn die Bedingung true ist. Führt das Label zu einer for-in-Schleife, so springt diese zur nächsten Eigenschaft und führt die Schleife erneut aus:

c = ”;
Marke1:
for(a=0 ; a=9 ; a++)
{for(b=0 ; b=9 ; b++){
if(a == 3){continue Marke1;}
c += a+”+b+’ | ‘;
}
c += ‘

}
document.writeln (‘

'+c+'

‘);

Das Beispiel erstellt eine Art Tabelle der Zahlen von 00 bis 99. Durch dieVerwendung der continue-Anweisung sowie eines Labels wird der dritte Durchlauf der Schleife beendet, bevor dieVariable c neu geschrieben werden kann. Dadurch ergibt sich das Fehlen der Zahlen 30 bis 39. »Fehler abfangen und auslösen« Eine try-catch-finally-Anweisung dient dazu, mögliche Fehler abzufangen, ohne dass eine Meldung ausgelöst wird. Dazu wird um die betreffende/n Anweisungen die try-Anweisung gesetzt. Sie besteht aus demWort try sowie zwei geschweiften Klammern, welche dieAnweisungen einschließen. Tritt innerhalb dieser try-Anweisung ein Fehler auf, wird die gesamte Folge abgebrochen und nach der Anweisung fortgefahren, ohne eine Fehlermeldung auszugeben.

Autor: swasi
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