Musikindustrie kündigt 8000 neue Filesharing-Klagen an

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Gerichte in Polen, Brasilien, Mexiko und anderswo werden von der IFPI mit Arbeit zugedeckt.

In 8000 Fällen will die IFPI weltweit und medienwirksam gegen Filesharer vorgehen. Erstmals sollen auch die Gerichte in Brasilien, Mexiko und Polen mit der Verfolgung von Tauschbörsennutzern ausgelastet werden. Die juristische Attacken gegen Privatleute gehen weiter, obwohl in ähnlichen Fällen ? siehe YouTube/Google ? bereits Einigungen erzielt wurden. Besonders selbstbewusste Internetnutzer sollten sich durchaus gegen etwaige Anschuldigungen von Urheberrechtsvergehen wehren: in der Regel reichen die Beweise der Musikanwälte nicht für eine Verurteilung aus. [fe]

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