IBM verlegt eine Zentrale nach China

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Der riesige Technologiekonzern hat für diverse Bereiche eigene Hauptquartiere. Eines wandert erstmals aus Amerika ab – nach Shenzen.

IBM verlegt seine Zentrale für Beschaffungsmanagement nach China. Mit dieser Premiere will der US-Konzern den Schritt zum globalen Konzern sichtbar vollziehen.

Von Shenzen aus betreuen bereits 1.850 Mitarbeiter rund 3.000 Zulieferer in ganz Asien. Die Zentrale saß bislang in Somers im Bundesstaat New York. John Paterson, Chef der Division, wird ebenfalls nach China ziehen. Wie viele seiner Angestellten mitgehen (müssen), verriet Paterson nicht. (rm)

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