ATI-Aktionäre geben Jawort am Freitag, dem 13.

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Auch wenn wir gar nicht abergläubisch sind: Das unglückliche Datum könnte nicht nur zur AMD-ATI-Ehe passen, sondern auch zu anderen anstehenden Megafusionen der IT-Branche.

An diesem höllischen Freitag also lassen sich die Besitzer von ATI-Anteilsscheinen von den AMD-Borg assimilieren. Die Aktionäre werden ein letztes Mal gefragt, ob sie auch wirklich ihre Anteile an ATI abgeben wollen.
Sie waren ohnehin selten glücklich mit den Papieren, jedenfalls in den letzten Quartalen. Für viele von ihnen ist die Übernahme daher ein Segen. Sie haben eine Zitterpartie hinter sich und werden mit Geld überschüttet.
Ab nächsten Montag wird es also ATI nicht mehr geben, jedenfalls nicht ATI, wie wir es kannten. Die 42. Woche ist damit die offizielle Geburtswoche des neuen Firmenungeheuers DAAMIT.
Bevor das jetzt ein schreibender Kollege übernimmt: Nein, das ist nicht die offizielle neue Firmenbezeichnung. Wir haben nur ein bißchen mit den Buchstaben gespielt. Und verdammt – da kamen wir auf DAAMIT. (Fuad Abazovic/bk)

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