Politiker-Schreck: Wahrheitssuchende Software

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Wissen Bürokraten oder Politiker eigentlich, was Internet für ihre Karriere bedeutet könnte? “Nein”, schmettert Google-CEO Eric Schmidt in die Runde. Sie sollten aber besser…

Spätestens in fünf Jahren wird sich jeder öffentlich Beauftragte damit befassen müssen, warnt Schmidt, denn spätestens dann gehe Googles Software “truth-predictor” an den Start. Damit könne jeder (Online-) Bürger in der Welt eine jede Lüge eines jeden Staatsbeamten und Politikers sofort entlarven. Aber Moment mal, das geht doch heute schon. Ich kann stets erkennen, wenn ein Politiker lügt. Woran? Er bewegt seine Lippen!

Aber Google meint es tatsächlich Ernst mit dem Tool, denn das Volk verdiene ein Hilfsmittel, um die notorisch schwindelnden Öffentlichkeitsarbeiter zu überführen. Wie das funktioniert? Reden und Aussagen sammeln, Fakten und Wahlversprechen und sonstige öffentlichen Daten aufschnappen und alles Abgleichen, schon sind offensichtliche Lügen entlarvt. Und dann bliebe ja noch die Messung der Stimmfrequenz… (rm)