Microsoft bettelt EU-Richter an

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Microsoft hat Milliarden auf der hohen Kante. Trotzdem scheinen dem Software-Konzern die 280,5 Millionen Euro Strafe der EU weh zu tun.

Bitte bestraft uns nicht, soll der Monopolist in einer Eingabe an die EU flehen. Theater oder echte Angst? Bei der Summe schwer vorstellbar (das ist doch für die Golden Boys so viel wie für uns ein 20-Euro-Falschparkticket).
Der europäische Gerichtshof hat den MS-Bettelbrief erhalten, erfuhr AP. Nun möchte der Konzern gerne vom Gericht, dass die Strafe der EU-Kommission ausgesetzt oder reduziert werde. Begründung? Es sei einfach unfair. Die EU war vorher nicht präzise in den Anforderungen. Holla, das Argument wird die Juristen bestimmt reihenweise überzeugen… (Nick Farrell/rm)

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