Ein Sicherheits-Desaster namens Firefox?

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Mischa Spiegelmock and Andrew Wbeelsoi hielten auf der ToorCon Hacker-Konferenz eine kleine Präsentation ab. Tenor ihres Vortrages: Firefox hat so viele Löcher, dass eine Reparatur unmöglich sei.

Der Open-Source-Browser sei nicht zu fixen, da der jahrzehntealte Javascript-Code es jedem Nachwuchs-Hacker leicht mache, einen Stack Overflow herbeizuführen, berichtet ZD Net.
Nur eine komplette Neucodierung der kritischen Programmteile bringe eine Besserung, behauptet das Duo. Mozillas Antwort auf die Hiobs-Botschaft? Deren Sicherheitsbeauftragte – Codename Window Snyder – werde eine Analyse starten, um die Spiegelmock-Wbeelsoi-These zu überprüfen. Snyder glaubt nicht, dass die Lücken derart kritisch und zahlreich seien wie behauptet. (Nick Farrell/rm)

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