Boss von VoodooPC: HP-Deal so geheim, dass “nicht mal der INQ Wind bekam”

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Die wirklich Großen der IT-Branche lesen den Inquirer. Natürlich auch der VodooPC-Gründer Rahul Sood, der seinen Laden gerade mit HP fusioniert hat. Er brüstet sich in seinem eigenen Blog, dass er die Verhandlungen mit HP so gut geheimhalten konnte, dass nicht mal wir vom Inquirer mehr wussten als die anderen. (Was ja wirklich selten vorkommt.)

Wir wussten ja schon immer, dass wir die Größten sind. Wichtiger erscheint uns aber noch, dass die von uns so bewunderten und geschätzten Bosse der IT-Branche das ebenfalls wissen. In seinem wirklich großartigen und absolut lesenswerten Blog beweist das auf seine eigene eloquente Weise der Übervater der besten Zocker-PCs der Welt, die natürlich nur aus der Schmiede von VoodooPC kommen. In 2700 Worten erzählt er hier die Geschichte des HP-VoodooPC-Deals (wir berichteten) und hält das auch für die richtige Gelegenheit, uns das großartigste aller Komplimente für investigative Journalisten zu machen:

“Wir verrieten es nicht unseren Freunden, wir sagten es nicht unseren Mitarbeitern, und wir sagten es nicht einmal in der Familie (außer zu unseren Frauen). Sagen wir einfach, das war das am besten gehütete Geheimnis in der Branche, selbst die beim Inquirer hatten keinen blassen Schimmer, was ablief (sorry, Jungs).”

Es stellt sich nun heraus, dass sich HP bei der letztjährigen Tour de France mit Voodoo traf, bevor Sood den berühmten Anruf von Michael Dell bekam, auf den wir uns in einer früheren Geschichte bezogen. Rahul kam aber schon immer mit den Leuten von HP viel besser klar. Voodoo bekommt absolut freie Hand sowie alle Mittel für Forschung und Entwicklung und wird seine Spiele-PCs absolut turboladen können. Das wünschen wir doch allen viel Erfolg – auch wenn sie uns ein bisschen früher hätten informieren können. (Martin Veitch/bk)

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