Studie: Breitband-Betreiber haben Goldmine entdeckt

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Seit vorigem Jahr sind die Umsätze der Provider um unglaubliche 142 Prozent förmlich explodiert.

Sobald ein Breitband-Anbieter Zusatz-Services und -Dienste anbot (Firewall, Scanner, Ping-Tuning), konnte er überdurchschnittlich wachsen und zulegen – ob nun im globalen oder regionalen Markt. Dies behauptet wenigstens eine frisch veröffentlichte Studie der Firma Point Topic. Demnach hätten die Abnehmer der Festnetz-Anschlüsse seit 2005 etwa 74 Prozent mehr Geld für den Weg ins Internet ausgegeben.

Die Umsätze aller Breitband-Services haben sich laut der Point-Topic-Analyse von 2,95 auf etwa 7,2 Milliarden Euro gesteigert. Für die reinen Zugänge hätten die Kunden 19,2 Milliarden Euro locker gemacht. Damit steigerte sich vor allem der so wichtige Pro-Kopf-Umsatz von 12 auf über 20 Euro pro Kunde. Natürlich weichen diese Zahlen in manchen Ländern und Regionen stark vom Durchschnittswert ab, merkte die Firma an. (rm)

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