Diskussion um inoffizielle IE-Patches

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Der momentan extrem gefährdete Internet Explorer wird von dritter Seite gepatcht, Security-Experten uneinig.

Weil die Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer derzeit Tausende von Internetnutzern der Gefahr aussetzt, zum Opfer von Phishing-Betrug zu werden (wir berichteten), gibt es Patches von Drittherstellern. Diese Vorgehensweise ist aber nicht unumstritten. So warnt Graham Cluley, Senior Technology Consultant bei Sophos in einem Gespräch mit unseren britischen Kollegen von VNunet.com, vor dem Einsatz. Man solle statt dessen auf den offiziellen Patch von Microsoft warten.

Nutzer von Firefox, Opera oder einem anderen Browser oder Betriebssystem als dem Microsoft Internet Explorer für Windows sind nicht gefährdet. [fe]

Autor: fritz
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