SES unterstützt Kinder-Notebook-Initiative

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Der bekannte Satellitenbetreiber (ASTRA) wirft seine Ressourcen hinter das Hilfsprojekt “One Laptop per Child” (OLPC).

So sehr Intel auch über die Aktion lästert – Erfinder und Schirmherr Nicholas Negroponte, Ex-Leiter des Massachusetts Institute of Technology (MIT), entschied sich gegen Intel-Prozessoren -, das IT-Entwicklungsprogramm des World Economic Forum aus Davos nimmt langsam Fahrt auf und findet immer mehr Unterstützer.

Jüngster prominenter Zugang bei den Projektpartnern sind SES ASTRA und SES AMERICOM. Das Unternehmensgespann werde die Initiative als weltweiter Partner mit Geld, mit Satellitenverbindungen und mit terrestrischen Lösungen für Rundfunk, Daten- und Internetverbindungen versorgen.

Edward D. Horowitz, Präsident und CEO von SES, wird in den OLPC-Vorstand einziehen. Bei der Gelegenheit erweitert SES auch gleich das Programm der Initiative um die Aktion “one dish per village” (eine Satellitenschüssel pro Dorf), bei der die 100-Dollar-Laptops mit einer kabellosen Verbindung Daten von lokalen Knotenpunkten via Satellit erhalten. Zuvor war SES bereits beim e-Schools-Projekt von NEPAD vertreten, bei dem 600.000 Schulen in Afrika vernetzt werden. (rm)

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