DOSSIERS

Neue Hacks von der Black Hat und Defcon
Sicherheitsloch in Vista und neuen AMD-CPUs
Themen wie Hardware-Virtualisierung und RFID standen bei den Hackermessen Black Hat und Defcon auf der Tagesordnung. Die vorgestellten Hacks zeigen Design- und Implementierungsfehler.
Auf der Suche nach Schlupflöchern
Neue Hacks von der Black Hat und Defcon

Sicherheit zu erreichen, indem man Schutzmechanismen geheim hält, ist meist der falsche Ansatz für sichere Computersysteme. Weltweit sehen es tausende Hacker als Herausforderung, die unter Verschluss gehaltenen Details zu lüften und Schlupflöcher zu finden. Auf Hackertreffen wie der Black Hat und der Defcon in Las Vegas präsentierten auch dieses Jahr die findigen Köpfe ihre Ergebnisse den Hackerkollegen und der Öffentlichkeit.
Trojaner für Blackberry
Auch die bisher als sicher geltenden Blackberry-Geräte von RIM (Research in Motion) bekamen dabei ihr Fett weg.So demonstrierte der Security-Experte Jesse D?Aguanno einen selbst entwickelten Trojaner für die mobilen E-Mail-Clients: Getarnt als Tic-Tac-Toe-Spiel installiert sich der Blackberry-Dienst BBProxy. Ein Hacker kann darüber Zugriff auf das Netzwerk erlangen, mit dem sich das Gerät verbindet, und dort weiteren Schadcode installieren. D?Aguanno taufte diese Attacke Blackjacking.






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