Sparkurs: Dialog lagert Chipsparte nach Asien aus

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Der angeschlagene deutsche Chipspezialist setzt seine Neupositionierung fort und lagert seinen Bereich Fertigungsendkontrolle an externe asiatische Dienstleister aus.

Mit dem Outsourcing nach Fernost will Dialog Semiconductor jährlich rund 3 Millionen Euro einsparen. So entfalle die Notwendigkeit, in den kommenden drei Jahren erhebliche Summen für Testausrüstungen zu investieren.

Die Kosten für die Umstrukturierung belaufen sich auf insgesamt 4,4 Millionen Euro. Von der Auslagerung betroffen sind 33 Jobs. Insgesamt beschäftigt Dialog derzeit rund 240 Mitarbeiter in Deutschland. (rm)

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